Labornetzteile
#1
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Einige benutzen zur Herstellung von KS ein Labornetzteil und einen externen Elektrodenhalter.

Siehe dazu auch: https://www.facebook.com/groups/2026586867586750/

Wer hat damit Erfahrungen gesammelt und kann berichten?
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#2
Hallo Achim...
Man kann mit einem Labornetzteil keine Feinstromregelung machen, auch wenn es behauptet wird. Solche Labornetzteile, die das ermöglichen, kosten sicherlich ab 1.000 Euro aufwärts.

Zu einer ordentlichen Anordnung gehört als Stromversorgung ein Netztteil. Das kann ein preiswertes Labornetzteil sein, wie sie von 30 bis 200 Euro angeboten werden. Aber überall kundzutun, daß dies die "richtige Methode" sei, ist gegen die Interessen "Für Kolloidales Silber" gerichtet. Man kann doch einer Hausfrau, die für sich oder ihre Familie kolloidales Silber machen will, nicht den Kauf eines Labornetzteiles empfehlen.

Wer mit einem Labor-Netzteil arbeiten will, der braucht zusätzlich ein Multimeter (ab 5 Euro) und eine Strombegrenzung, die aus 2 Bauteilen besteht (20 Cent) und ein paar Lüsterklemmen. Das Labor-Netzteil sollte 60 Volt liefern, also eines mit 2 Stromkreisen. Die kann man dann in Reihe schalten. Gängig ist 2 x 40 Volt.

In meiner Selbstbaugruppe bei Facebook kann ich dazu detaillierte Auskunft geben. Auf meiner Webseite sind solche "Einfach-Schaltungen" als Bauanleitung beschrieben. Und dort sind selbstverständlich auch professionelle Geräte zum Selbstbau vorhanden.

Das eigentliche Problem sind Leute, die alles neu erfinden wollen. Die Begeisterung ist verständlich, aber man überlege sich einmal, daß es bei der Herstellung von Kolloidalem Silber (nach seiner "Wiederkehr" auf Grund des Auftretetens antibiotika-resistenter Keime vor rund 30 Jahren) zahlreiche Versuche gab, auch von Wissenschaftlern mit Nobelpreisformat. Selbst die NASA hat sich damit beschäftigt. Will hier wirklich jemand ernsthaft Glauben machen, er sei JETZT auf etwas ganz Sensationelles gestoßen?

Wir brauchen Verbesserungen dessen, was sich in 30 Jahren bewährt hat. Keine ständigen Neuerfindungen, die schon ganz am Anfang standen.
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#3
Question 
Wenn ich sehe, was in manchen teuren Geräten drin ist, kann ich gut nachvollziehen, das jemand auf die Idee kommt, das Ganze mit einem Labornetzteil nachzubilden. Besondern dann, wenn man sowieso einen externen Elektrodenhalter im Einsatz hat. (Komfort wie Polaritätswechsel und automatische Abschaltung mal vernachlässigt)

Oder anders ausgedrückt: Wenn man heute ein Gerät zur Herstellung von KS neu erfinden müsste, wie würde es aussehen und was würde es können?

Ich freue mich auf sachliche Beiträge.
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#4
So wie der goSilver Plus 8! Das absolut beste Gerät zur Herstellung von KS! Wohlgemerkt KS und kein Ionisches Silber und dies in der immer gleichen Qualität.
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#5
Achim

Daß externe Elektrodenhalter verbreitet wären, ist ein Irrtum deinerseits.

Was den nötigen Standard betrifft, so ist der bescheiden, wie man am Ionic-Pulser Standars S Plus sieht.    
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#6
Um die "Reproduzierbarkeit" überprüfen zu können, braucht man eine exakte, genaue Dokumentation der Methode. Gibt es so etwas und kann man das mal hier samt Laboranalysen publizieren?
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#7
(22.10.2019, 16:32)Hanz-Dieter schrieb: Daß externe Elektrodenhalter verbreitet wären, ist ein Irrtum deinerseits.
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Externe Elektrodenhalter (EE) sind sehr wohl weit verbreitet, weil immer mehr Anwender kolloidales Silber unter permanenter Hitze herstellen und ihr Gerät nicht gefährden wollen. Unser bisheriger EE war sofort ausverkauft! Kurzfristig werden wir eine verbesserte Version aus lebensmittelechtem und extrem hitzebeständigen Material über unseren Shop anbieten. www.goSilver.de/shop .
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#8
Pencil 
Ich gehe auch davon aus, das zukünftig den externen Elektrodenhaltern eine höhere Bedeutung zukommt. Selbst mit nur anfänglich erhitztem Wasser sind die Geräte der Hitze eine gewisse Zeit ausgesetzt. Und ob das auf Dauer für die Geräte gut ist?

Hier sind wir aber beim Thema Labornetzteile. Deshalb die Frage: Sieht dann zukünftig ein Gerät zur Herstellung von KS nicht aus wie ein kleines Labornetzteil, das nur noch einen Anschluss für einen externen Elektrodenhalter hat? Natürlich mit Display und Einstellmöglichkeiten!  Shy
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#9
Abgesehen von den hohen möglichen Strömen eines Labornetzteiles ist der goSilver Plus bereits sehr komplex und mit seinem eingebauten Mikroprozessor in manchen Funktionen einem Labornetzteil sogar überlegen. Automatische zyklische Polumschaltung, Konstantstrom im Milliamperebereich, spezielle Funktionen zur Herstellung von KS, über 300 Programme zur automatischen Herstellung u.v.m.
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Durch den von vornherein geringen Strom, der bei Netzteilen in der Regel so niedrig nicht eingestellt werden kann, erübrigt sich bei der Herstellung mit heißem Wasser auch das manuelle Zurückdrehen des Stromes.
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Die nächste Generation goSilver Basic und goSilver Plus wird nur mehr mit (Audio) Ausgangsbuchsen und externen Elektrodenhaltern ausgeliefert werden. Das erleichtert die Herstellung unter heißen und kalten Bedingungen. Geräte die in das Wasser fallen können gehören dann auch der Vergangenheit an.
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#10
(29.10.2019, 01:06)goSilver schrieb: Abgesehen von den hohen möglichen Strömen eines Labornetzteiles ist der goSilver Plus bereits sehr komplex und mit seinem eingebauten Mikroprozessor in manchen Funktionen einem Labornetzteil sogar überlegen. Automatische zyklische Polumschaltung, Konstantstrom im Milliamperebereich, spezielle Funktionen zur Herstellung von KS, über 300 Programme zur automatischen Herstellung u.v.m.
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Guten Tag,

lese mich als Neuling hier nach und nach ein.

Wie geschrieben steht, können bei dem goSilver Plus nahezu über 300 Programme eingestellt werden.
Ich stelle einmal in den Raum, daß nur vereinzelte Programme, wenn überhaupt, von den über 300 in Anwendung kommen -

Sehe ich das richtig oder liege ich falsch?

Gruß
Fritz
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#11
Hallo Fritz,

in der Praxis wird nur kalt/warm, die Wassermenge und die gewünschte ppm eingestellt.

Gruß Achim
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#12
Servus Achim,

danke für die Info.

Bei meinem Meßpark ist es ähnlich.
Unzählige Parameter zum Einstellen und nur eine handvoll wird benötigt.

Man bezahlt z.T. horrende Summen für Gerätschaften mit einem Sofwarevolumen, das nie und nimmer zur Anwendung kommt.

Bei Anwender-Software wird es meist (Faktura, Rechnungswesen uvm.) so gehandhabt, daß man eine Basis-Software erwirbt und einzelne Pakete hinzukaufen kann, die dann
mittels Code freigeschaltet werden können.
Finde ich eine faire Lösung!

Hinzu kommt meist noch ein düftige BA, die man sich auch noch selber herunterladen wie ausdrucken muß.

Bei diesem speziellen LBN, ist da eine gute BA (Betriebsanleitung) mit Beispielen der vorzunehmenden Einstellungen vorhanden?
Hier handelt es sich nicht um ein "normales" LBN, wo Otto Normalanwender sogleich loslegen kann/könnte.


Gruß
Fritz
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#13
Hallo Fritz,

der goSilver ist einfach zu handhaben, hat eine Anleitung und ist speziell zur KS-Herstellung.

Ein Labornetzteil ist nicht speziell zur KS-Herstellung und kann für alles mögliche eingesetzt werden.

Für beides gibt es gute Gruppen in Facebook.

Kompliziert wird es, wenn man sich mit den beiden Lagern der Kalt- und Heißherstellung beschäftigt. Da muss man dann seinen Weg finden.

Gruß
Achim
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#14
Servus Achim,

auch hierfür meinen Dank.

Gruß
Fritz
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#15
Hallo Fritz,

Dir fehlen leider wichtige Informationen. Ich empfehle Dir der Facebookgruppe Kolloidales Silber die Wahrheit, Tatsachen, Fakten beizutreten.

https://www.facebook.com/groups/729276684265740

Der Hersteller des goSilber ist dort Admin. Du kannst ihn dort selber direkt nach allem fragen.


Zu seinen Geräten kannst Du seine Webseiten aufsuchen.

https://www.gosilver.de/

https://www.gosilver.de/vergleich

Gruß
Hanz-Dieter

Ganz nebenbei: Die Firma Lake-Vision ist im Mai vorigen Jahres von Amts wegen mangels Masse gelöscht worden. (Handelsregister)
Zuvor wurde im März vorigen Jahres die goSilver GmbH mit Geschäftsführer Hermann Kovacs neu angemeldet. Seit dieser Zeit sind alle Geräte "wegen großer Nachfrage ausverkauft". Das heißt, die Firma kann seit Frühjahr vorigen Jahres keine Geräte mehr liefern, weil die Nachfrage so groß ist. Gegen Ende vorigen Jahres wurde ein neues Modell für Januar dieses Jahres angekündigt.

Ich hoffe, Du verstehst das alles. Ich leider nicht.
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#16
Guten Abend Hanz-Dieter,

danke für die Hinweise, neudeutsch Link`s
Schaue mich da mal um.


Tja, Firmen können schnell mal geschlossen werden, wenn unter anderem Banken oder andere Geldgeber den Hahn zugedreht haben, Löhne, Waren nicht mehr bezahlt werden können uvm. - dann meldet man Insolvenz an.
Noch vor einer angemeldeten Insolvenz werden Restbestände von Waren, die bis zur entgültigen Bezahlung dem Lieferanten gehören, so gut wie zur Herausgabe gefordert. Ob das immer klappt ....; normalerweise gehört sämtliches Inventar .. zu der Insolvenzmasse dazu und darf nicht entwendet werden.

Wenn die insolvente Firma dann noch eine GmbH eingetragen hat, ist man fein heraus! Außer es stellt sich während der Recherchen durch Behörden.. heraus, daß eine Insolvenzverschleppung vorliegt, kann es böse enden.

Ist doch wurscht, ob eine Firma platt gemacht wird.  Neue Firma auf Frau, Bruder, Schwager, Kind/er nach kurzer Zeit anmelden, gepunkerte Waren herausgekramt und weiter geht`s  ....

Der Hammer ist ja der, daß wenn ein Betroffener den Insolventen verklagt, weil noch Forderungen im Raum stehen und der Beklagte dann einen Anwalt gegen den Kläger einschaltet, die anfallenden Gerichts- wie Anwaltskosten der gegenerischen Partei durch den Insolvenzverwalter dann von dem Kläger geholt bzw. eingeklagt werden. Diese Ausgaben des beklagten hat der Kläger zu bezahlen, gehört zum Bestand der Insolvenzmasse!

Die juristischen Begriffe kenne ich nicht im Einzelnen.

Wie geschrieben, so mir geschehen.  Man wirft gutem Geld noch schlechtes hinterher.
Als Rechtschaffender haste schlechte Karten.
Was ich von unserer Justiz halte, liegt klar auf der Hand!

Gruß
Fritz
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#17
Hallo Fritz,

es ist ja keine Schande, Insolvenz anzumelden. Manche gute Firma hat schon diesen bitteren Weg gehen müssen.

Es gibt noch einen Link, den möchte ich Dir nicht vorenthalten, zumal ich dort auch namentlich genannt werde. Schau mal selber. Big Grin

https://nubia.ch/KS-Blog/Entries/2020/6/...8vUM7vPIqs

Gruß
Hanz-Dieter
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